Die deutsche Geschichte der sog. Kuba-Therapie gegen den Tunnelblick
Vorkommnisse in einem angeblich lt. dem Bundeskanzler "zivilisierten westlichen Land"

1991

Prof. Spitznas aus der Uniaugenklinik in Bonn schrieb bereits im Jahre 1991 an Frau Loibl, sie würde das alles des Geldes wegen machen. Frau Loibl wusste keine bessere Antwort als: Und Sie arbeiten wohl um Gotteslohn?

Dazu:

Warum gibt es so oft Medienaufrufe zum Spendensammeln für kostspielige Operationen/Therapien die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden. Selten, fast nie ist zu lesen, daß in diesen Fällen die Ärzte dann billiger, bzw. ganz auf ihr Honorar verzichtet haben.

Das Ehepaar Betzl aus Anzing (die Gegenseite möge sich den Prozess wegen dieses Absatzes sparen, denn die Familie Betzl weiß, daß ich dies nun im Internet veröffentliche) hat einen Sohn, bei dem 1979, im Alter von 6 Jahren, nach Untersuchungen in der Klinik Rechts der Isar, München, Tunnelblick festgestellt worden war.

Bei der 1983 geborenen Tochter begannen bereits 1986, also im Alter von 3 Jahren die Probleme mit der schlechten Sicht. Man stellte auch hier Tunnelblick fest und noch schneller als beim Sohn schritt die Krankheit fort.

Nach Angaben der Ärzte war dieser Fall unnormal, daß männliche und weibliche Nachkommen belastet waren - mit meinen Worten: Die Ärzte wissen wenig und behaupten viel, denn ich kenne Familien in Holland bei denen von 10 Kindern 6 Tunnelblick haben, gleichmäßig verteilt auf männlich und weiblich.

Durch Zufall erfuhr das Familie Betzl 1991 von der Möglichkeit Kuba und nahm sie umgehend wahr. Beim Sohn konnte man den kleinen noch vorhandenen Rest der Sehfähigkeit erhalten, bei dem 8jährigen Mädchen wurde sogar eine Gesichtsfelderweiterung erreicht.


Ist noch ein weiterer Kommentar notwendig?

Leider begann das Mädchen vor einigen Jahren zu rauchen, das größte Gift bei RP denn Rauchen verengt die Adern und damit wird die Durchblutung schlechter, natürlich auch der Netzhaut. Einige Zeit nach Beginn des Nikotinkonsums begann die Veränderung. Inzwischen ist sie eine junge Frau, weiß daß sie sich damit schadet und raucht trotzdem.

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