Die deutsche Geschichte der sog. Kuba-Therapie gegen den Tunnelblick
Vorkommnisse in einem angeblich lt. dem Bundeskanzler "zivilisierten westlichen Land"

1992

Nicht vergessen wird auch die Affäre gegen die LTU. In Ihrem Bordmagazin war 1992 ein größerer Bericht über kubanische Therapien, auch über diese Therapie gegen Retinitis Pigmentosa.

Nur die Augen-Götter in Weiß griffen die LTU daraufhin hart an und drohten auch dem Verfasser des Artikels mit einem Verfahren durch den Verein gegen unlauteren Wettbewerb e.V., Bad Homburg. Sie schrieben u.a.:

"Nach mitteleuropäischeraugenärztlicher Sicht" gibt es bei RP keine Therapie und sie würden sich überlegen, ob sie (die Augenärzte) weiterhin mit LTU fliegen wenn nochmals ein Artikel dieser Art in einer Pressemitteilung von der LTU zu finden wäre. Fällt das nicht unter den Strafbestand der Erpressung oder Nötigung? Auf alle Fälle spricht es für die besondere Ethik der Schreibenden!

In den verschiedensten Zeitungen waren Hinweise über die Therapie zu finden. Obwohl große Lügen über die Folgen der Therapie verbreitet wurden, fuhren immer wieder Tunnelblick-Betroffene zur Therapie nach Kuba.

Daraufhin schlugen die Kuba-Therapiegegner eine härtere Gangart ein:

Über einen Herrn Gragert, einem Tunnelblick-Betroffenen aus Hamburg, wurde eine Information angefordert. Frau Loibl schickte einen Satz Unterlagen, wie sie jedem Tunnelblick-Betroffenen der ihn anforderte, zuschickte.

weiter zu 1993-1996



Wir würden uns freuen, zu diesen Vorkommnissen Ihre Meinung zu hören -
postalisch oder E-Mail - alles ist möglich.

Kuba-Therapies-Ltd.
Bahnhofstrasse 3
D-86926 Greifenberg
E-Mail: info@kuba-therapies-ltd.co.uk