|
Die deutsche Geschichte der sog. Kuba-Therapie gegen den Tunnelblick
Vorkommnisse in einem angeblich lt. dem Bundeskanzler "zivilisierten westlichen Land"
1997
Einen Strafantrag wegen Betrugsverdacht!
Der anklagende Richter Kirsten vom Landessozialgericht Nordrheinwestfalen führte 3 Fälle (versteckt hinter Aktenzeichen) an, bei denen es durch die Kubatherapie schlechter geworden sein sollte. Bei allen drei der Aktenzeichen konnte Frau die Personen "erforschen" In zwei Fällen zahlten die Krankenkassen sogar einen großen Teil!! - für eine Verschlechterung hätten sie doch sicher nicht bezahlt?!?!?
Nur in einem Fall, Herrn A., versichert bei der BEK Wuppertal, Vorstand Dr. Fiedler, zahlte die Krankenkasse nichts. Nur hier sollte der Versicherte eine Untersuchung für ein Gutachten über sich ergehen lassen. Angeblich eine "harmlose" Untersuchung. Da der RP-Betroffene, auch noch ein starkes Usher-Syndrom hat, d.h. daß er auch noch hochgradig schwerhörig ist, verlangte er vom Gutachter, daß dieser sich schriftlich verpflichtet, für einen evtl. Schaden aufzukommen, der durch diese "harmlose" Untersuchung entsteht. Nachdem der Gutachter, Prof. Dr. P.D. Steinbach vom Marienhospital in Düsseldorf, dies nicht bestätigen konnte oder wollte, lehnte Herr A. aus Angst vor den Folgen diese Untersuchung ab.
Ist das Rechtsprechung, wenn Richter Kirsten in 3 gleich gelagerten und ungewöhnlichen medizinischen Fällen, - nämlich RP-Therapie in Kuba - deren Verhandlungen zeitlich nicht weit von einander entfernt waren (3 Monate)in einem Fall ein Gutachten verlangt, ausgerechnet bei dem Betroffenen, der auch noch mit anderen Behinderungen belastet ist, also ein Mehrfachbehinderter, und bei den beiden anderen Fällen nicht? Warum ist das den übrigen Richtern auch nicht aufgefallen? Bzw. sind das nur körperlich Anwesende, also gut bezahlte Statisten? Das Verlangen des Gutachtens nur in diesem Falle ist eine Willkür. Hat es evtl. damit zu tun, daß das Ehepaar A. freundschaftlich mit Frau Loibl verbunden ist?!? Wie nennt man im Land NRW diese Verfahrensweise des Gerichts? Auch Amigo-Filz wie in Bayern? Die Staatsanwaltschaft Augsburg verfügte wegen dieses Strafantrages einen Hausdurchsuchungsbefehl, die Kripo konfiszierte am 5-7-1997 6 Karton Unterlagen bei Kuba-Reisen und verschickte einen Fragenkatalog nicht nur an in Kuba therapierte Tunnelblick-Betroffenen, sondern auch an sonstige Urlaubsreisende nach Kuba - doch nur um Frau Loibl zu schädigen. Der Betreff des Fragenkataloges: Ermittlungen wegen Verdachts des Betruges.
Im September des gleichen Jahres bekam Frau Loibl einen Zeitungsausschnitt mit der Überschrift: "Tötet mich" flehte die Tochter - da brachten die Eltern sie um. Diese 22jährige Studentin aus Aachen hatte erfahren, daß sie RP hat und seelisch nicht verkraftet, daß sie blind werden würde. Nicht nur der Augenarzt hatte es verschwiegen, daß es in Kuba eine Therapie gibt, auch die Augenkliniken Und das ist ethisch?
weiter zu 1998
Wir würden uns freuen, zu diesen Vorkommnissen Ihre Meinung zu hören -
postalisch oder E-Mail - alles ist möglich.
Kuba-Therapies-Ltd.
Bahnhofstrasse 3
D-86926 Greifenberg
E-Mail: info@kuba-therapies-ltd.co.uk
|