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Nach einer staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsdauer von 7 Monaten erteilte die Staatsanwaltschaft Augsburg den Einstellungsbescheid. Unter Absatz 7 ist folgendes zu lesen: Darüber hinaus ist die weitaus überwiegende Zahl der befragten Personen mit dem Behandlungsergebnis zufrieden. Nach ihren Angaben trat zumindest ein Stillstand, zum Teil sogar eine Verbesserung der Krankheit ein, die sie auf die Behandlung in Kuba zurückführten. Sämtliche befragten Patienten betrachteten den von ihnen bezahlten und teilweise von den Krankenkassen erstatteten Betrag als ange-messenes Entgelt für die Behandlung und die übrigen damit verbundenen Leistungen. In der Akte des Strafantrages fand Frau Loibl zu ihrer Überraschung ein Formular, genannt Tatblatt, folgenden Inhaltes: Der Vorstandsvorsitzende der Barmer Ersatzkasse in Wuppertal, Dr. Fiedler, hatte ebenfalls Anklage erhoben. Hier war der Vorwurf, Frau Loibl hätte die BEK um DM 13.571,-- betrogen - und das, obwohl sie nie etwas beantragt hatte) Frau Loibl erklärt an Eides statt: Niemals habe ich auch nur eine DM bekommen Die Frage ist nun - wohin ist denn dann dieser Betrag geflossen? Und - da wäre im gleichen Jahr auch der Orden, den das bay. Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit am 4. November 1998 an eine der Vorstände der Selbsthilfegruppe, Frau Maria Kretschmar, Dachau, wegen Verdienste gegen die Blindheit verliehen hatte. Aber hier wurde ein Orden verliehen für Verdienste der Hilfe zur Erblindung. Ist es der Ordensempfängerin eigentlich klar, was Sie mit ihrer langjährigen Handlungsweise mitzuverantworten hat? Für ihr eigenes Schicksal ist sie zu einem großen Teil selbst schuld - sie wusste sehr früh von der Sache Kuba - aber sich an Anderen zu versündigen.............
Wir würden uns freuen, zu diesen Vorkommnissen Ihre Meinung zu hören - Kuba-Therapies-Ltd. |