Die deutsche Geschichte der sog. Kuba-Therapie gegen den Tunnelblick
Vorkommnisse in einem angeblich lt. dem Bundeskanzler "zivilisierten westlichen Land"

Ab 2004

Sie werden sich wundern, daß hier der Tatsachenbericht endet.
Seit dieser Zeit gab es auch keine gerichtlichen Schritte gegen die Veröffentlichung mehr
Ich war übrigens von dem Zeitpunkt an, als die Angriffe von den sog. Experten kamen 100 %ig davon überzeugt, daß diese Kuba-Therapie gut ist, denn sonst hätten die Experten anders reagiert:

Laßt sie in Ruhe, die Sache erledigt sich in kurzer Zeit von selbst wenn es nur negative Ergebnisse gibt.

Aber die Wahrheit sieht anders aus.

Inzwischen haben in Kuba operierte RP-Betroffene, Familienmitglieder und sonstige Förderer auf meine lang andauernde Initiative einen Verein gegründet:

„Hilfe bei Tunnelblick e.V.“

Wie ist aber das mit dem seit über 10 Jahren hoch angepriesenen Chip:
Bei 5 Versuchen am Menschen konnte nur ein Einziger einen Lichtschein ausmachen – nicht mehr. Enttäuschend für die RP-Betroffenen die sich in Kuba nicht helfen ließen, inzwischen blind sind – aber die Hoffnung stirbt zuletzt – sagt ein Sprichwort.

Werden die Krankenkassen die Kosten für den Chip übernehmen – er soll ja weit über 25.000 Euro kosten und wenn ich 5 Personen gleich 100 % setze, dann ist dieser Einzige 20 % Minierfolg.

Kuba kostet für den Patienten allein ca. 9.000 Euro und der Erfolg ist ein total anderer.

Und jetzt muß ich mich selbst loben:
Ich bin stolz auf mich, daß ich all die Jahre durchgehalten habe gegen alle gerichtlichen Prozesse und sonstigen schlechten Dinge.

Viele Jahre hatte ich keinen Urlaub, denn hauptberuflich war ich bis 2000 bei einer Baufirma vollzeitlich angestellt. Das alles hat mir allerdings viel Kraft gekostet. Viel von meiner Freizeit habe ich geopfert.

Ein Großteil der RP-Betroffenen die in Kuba waren sind mir dankbar. Auch viele Freundschaften mit RP-Betroffenen und deren Familien sind dadurch auch entstanden.

Also hat es sich menschlich gelohnt.

Im Januar Anleitung einer jungen Deutschen, türkischer Abstammung wohnhaft in Deutschland, zur Spendensammlung für ihre RP-Therapie und OP für die betroffene 10jährige Tochter.
Die Türkin ist selbst sehr aktiv und die Reise ist bereits im März möglich. Sie hat vorwiegend über Türkische Medien in Deutschland gesammelt

2005-2007
keine besonderen Vorkommnisse

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