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Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Janzen,
wie konnte ich nur so vermessen sein Herrn Reinecke als nicht vertrauenswürdig hinstellen. Tja, so sind eben die Bayern.
Schließlich hat er mir schon nach 6 Jahren endlich die mir zustehende Provision in Raten weitergeleitet - allerdings erst nachdem ich ihm klarmachte, unter welchen Strafparagraphen seine Handlungsweise fällt - nämlich Unterschlagung. Macht sich nicht gut für einen Geschäftsführer.
Jahrelang hatte ich in Kuba angemahnt, daß ich nun endlich die mir zustehende Provision haben möchte - diese war bis zum Frühjahr auf einen Betrag von über 12.000 Euro aufgelaufen - Erka-med braucht nur in eigene Buchhaltung schauen um zu wissen welche geringen Beträge manchmal überwiesen wurden - 2009 z.B. nur 625 Euro!!!!!!!!!!!!!!!!! im Februar.
Als ich im Dezember 2009 nach über 3 Jahren (wegen schwerer Krankheit konnte ich vorher nicht fliegen) wieder einmal in Havanna war - habe ich erfahren müssen, daß die mir zustehenden Provisionen immer ausgezahlt worden waren. Aber eben nicht an mich, sondern an Erka-med, deren Geschäftsführer Herr Reinecke ist.
Die Gelder wurden von ihm aber nicht weitergeleitet, obwohl Herrn Reinecke bekannt war, daß es sich nicht Provisionen für die von ihm vermittelten RP-Betroffenen handelte und er außerdem darauf hingewiesen worden war.
In den folgenden Monaten nach Dezember 2009 mahnte ich bei Erka-med, also bei Herrn Reinecke immer wieder das Geld an, es kam nicht ein einziger Euro - erst als ich sauer wurde und das Strafgesetzbuch zitierte, vor allem wahrscheinlich auch, weil Herr Reinecke fürchtete, daß ich beim Treffen
Sa, 12.06. in Bad Eilsen
So, 20.06. in Duisburg
Sa, 26.06. in Elgersburg
(diese Daten hat mir einer der Teilnehmer frühzeitig zukommen lassen)
diese Sache zur Sprache bringen würde - denn auch der stellvertretende Klinik Chef der RP-Klinik in Havanna war zu diesen Treffen anwesend kamen plötzlich drei größere Ratenzahlungen Alle Ratenzahlungen machen jedoch bei weitem nicht den offenen Gesamtbetrag aus. Nicht einmal alle Patientennamen sind bei den Über-weisungen aufgeführt. Vielleicht hat zusätzlich auch Dr. José Belanguer Herrn Reinecke ins Gebet nehmen lassen, daß diese größeren Ratenzahlung bei mir eingingen. Einige seiner Freunde in Havanna hat es schon früher mit anderen „Wahrsagungen erwischt“ erfuhr ich von Radio Bemba.
Am 26.8. kamen nun noch 2.513,00 - Ihr Schreiben ist vom 25.8.2010...
Eine Abrechnung bekam ich trotz mehrfacher Aufforderung bis heute nicht. Spricht nicht für eine ordentliche Buchhaltung zu der auch eine Kapitalgesellschaft verpflichtet ist. Muß nicht der Geschäftsführer einer Kapital-gesellschaft Vollkaufmann sein? Dann ist ihm die Vorschrift aus der AO der ordentlichen Buchhaltung die auch ordentliche Belegführung einschließt nicht fremd.
Die Jahresbilanzen der Erka-med hatte ich schon lange Zeit vorher aufgerufen und mich gewundert, wie ein so hoher Verlust von weit über 100.000 aufgelaufen bis zum 31.12.2008 von weit über 100.000 zustande kam, zustande kam, denn für eine Reisebüro braucht man einen Raum, eine kleine Ausstattung wie Schreibtische, PC, Scanner und Drucker. Das Anlagevermögen lt. Bilanz entspricht etwa diesem Wert. Die Hardware gibt es ja heute schon äußerst billig. Es gibt diese auch gebraucht.
Unkosten entstehen durch eine Homepage, Werbung und einige Reisen nach Kuba wegen Vertragsabschlüsse. Personalkosten dürften bei diesen Umsätzen fast nicht angefallen sein. Das zuständige Finanzamt weis sicher noch viel mehr als ich. Ich sollte der Sache eigentlich nachgehen.
Hohe Unkosten waren Jahre zuvor jedoch bei mir angefallen durch die verschiedensten Prozesse der Augenärzte gegen mich. Meine Homepage ist Ihnen sicher bekannt. Dort können Sie das noch mal nachlesen.
Die Augenärzte wollten mit diesen Prozessen verhindern daß diese Therapie gegen Blindheit nicht weiter weder in Deutschland noch ein Europa bekannt wird. (Meine HP ist aber inzwischen bis China bekannt, auch aus Australien kamen schon Anfragen)
Hier möchte ich nun endlich anmerken, daß Verträge mit den verschiedensten Abteilungen/Firmen in Kuba kostenlos sind. Ich erkläre an Eides statt: Ich musste nie etwas dafür bezahlen.
Also woher kommt dieser riesige Verlust - weit über 100.000 und auch noch hohe Lieferantenverbindlichkeiten. Wie ich weiter vor Jahren feststellte, hat die Firma Erka-med am Anfang Ihrer Tätigkeit ehemalige von mir vermittelte RP-Betroffene ohne diese zu fragen, als Referenzen angegeben.
Daß Herr Reinecke mich nicht fragte ist ja klar. Dazu hatte er nicht den Mut.
(In Elgersburg dachte er wohl, ich kenne ihn nicht, aber ich hatte Spaß daran ihn zu beobachten. Auch wie er mit Herrn Dr. Kulpe sprach und ihm bei seinen Kameraproblemen aushalf) Von der Veranstaltung in Elgersburg habe ich sogar ein Foto auf dem außer mir und Dr. Lazaro auch er zu sehen ist. Irgendjemand aus Kuba mußte ihm die Patienten-Adressen gegeben haben denn in Kuba gibt es auch den Datenschutz. Was hat er dafür bezahlt? Ist das in der Verlustsumme enthalten? Wer hat übrigens diese Quittung unterschrieben?
Raten Sie, wie ich diese Schandtat der Sache mit den Referenzen festgestellt habe...
Eine große Reihe von Patienten sind eben dankbar und ehrlich weil ich so lange gekämpft habe damit weiter die Kunde der sog. Kuba-Therapie bei RP bekannt wurde und sie dadurch erfahren haben und vor der schnellen Erblindung bewahrt wurden.
Schon vor einiger Zeit habe ich jedoch festgestellt, daß - aber einige wenige der Patienten nicht so handeln sondern so wie ein Mann der in der Bibel angeführt wird - Judas. Tja, wenn man Vorteile hat muß man auch mit dem Teufel tanzen, so wurde ich einmal beschieden als ich Vorwürfe wegen der Iloyalität machte. Den Bilanzen der Erka-med nach - große Vorteile...
Ich bin jedoch von anderer Natur. Ich tanze für keinen Vorteil der Welt mit dem Teufel. Das habe ich am Anfang meiner Arbeit mit Kuba schon bewiesen und viel Geld dadurch verschmäht.
Diese teilweisen Aufzählungen der Handlungen des Geschäftsführers der Erka-med, Herrn Reinicke, waren doch ehrenwerte Handlungen, nicht einmal Kavaliersdelikte..... und dann stelle ich ihn wegen dieser Kleinigkeiten als unzuverlässig dar! Einen Mann mit weißer Weste!
Bei dem hohen Verlust der Erka-med ist klar, daß er die Provisionen die mir zustanden und die er nicht weiterleitete brauchte - wohl als Notgroschen. Er dachte wahrscheinlich "Die Bayerische wird schon irgendwann Ruhe geben". Er hat wahrscheinlich meine HP nicht mit Bedacht gelesen wie lange ich einer Sache nachgehe.
Wahrscheinlich dachte er auch, er könnte diese Frau aus Bayern ausschalten durch Geldmangel. Sie hat ja nach wie vor Verwaltungskosten aber fast keine Einnahmen. Die ihr zustehenden Provisionen habe er ja gut bei sich untergebracht. Im Falle einer Insolvenz hätte sie sowieso Pech, denn die Stammeinlage ist längst aufgebraucht.
Aber die Bayerische hat sogar Kenntnis von der Sache Dornberger.....aus 2005 ff.
Am 30.6.2009 wollte Herr Dr. Dornberger seine Praxis schließen. Habe nicht weiter verfolgt ob er es wahr gemacht hat. Als Arzt mit dem Alter hat er ja eine "ausreichende" Ständeversicherung.
Zwar hat er mit der Sache "Kuba/Erka-med/Reinecke" auch "etwas in den Sand gesetzt" aber mit Schwund bei Investitionen muß man immer rechnen, auch als Akademiker.
Ob wohl der Bürgermeister und den Gemeinderäten von Bad Eilsen, bzw. Heeßen bekannt ist, welchen Ehrenmann sie in ihrer Gemeinde haben?
Da die Bilanzen von GmbH´s von jedermann eingesehen werden können der den Weg weis, werde ich meine Homepage genauer erweitern wie das funktioniert und dann auch den Hinweis auf die Gesetze bringen die die Insolvenznotwendigkeit und die Folgen der Verschleppung für den Geschäftsführer anfügen.
Weiter werde ich erklären, was es auf sich hat, wenn die Stammeinlage einer GmbH aufgebraucht ist, welche Folgen das für Gläubiger hat.
Klar werde ich die Interessenten darauf hinweisen, daß sie den Weg der Bilanzeinsicht gehen sollten, wenn sie in wichtigen Dingen mit einer GmbH zu tun haben.
Wenn sie selbst die Bilanzen nicht deuten können, gibt Ihnen sicher ein Fachmann Auskunft, z.B. das Finanzamt, IHK, Bund der Steuerzahler, Verbraucherverbände, Lohnsteuer- und Einkommen-steuerhilfsvereine, Versicherungen, Verbraucherschützer usw.
Ich schaue mir seit Jahren öfters Bilanzen von GmbH´s an seit dem ich durch die Insolvenz einer GmbH im Jahre 2000 einige Tausend verloren habe. Man lernt immer wieder dazu.
Mein Wissen/meine Erfahrung gebe ich gerne weiter um Unwissende vor Schaden zu bewahren - so wie ich das mein ganzes bisheriges Leben gemacht habe.
Leider hat sich ein neuer Nachbar auch zu spät an mich gewandt. Die Insolvenz seiner Baufirma hatte ihn getroffen. Sogar die 5jährige normale Garantie der Baufirma ist dadurch in Luft aufgelöst, denn eine Bankgarantie hat er nicht erhalten, denn die hat keine der Banken der GmbH noch ausge-stellt - wegen Überschuldung. Und die GmbH ist bereits gerichtlich wegen Vermögenslosigkeit gelöscht.
Alle Kosten für auftauchende Bauschäden müssen dadurch vom Bankkonto des Bauherrn beglichen werden.
Ein weiterer neuer Nachbar wird sich auch wundern wenn seine Baufirma, eine andere GmbH, die auch nach ihrer Bilanz längst Insolvenz anmelden müsste, abrutscht.
Gerne steige ich in den Prozess mit Erka-med ein, denn ich werde weder Ihre Gebühren zahlen noch werde ich die Unterlassungserklärung unterschreiben, sondern nur meine Homepage wie oben dargestellt abändern und Ihnen evtl. zur Kenntnisnahme zukommen lassen - sobald ich diese Arbeit beendet habe.
Hinzufügen werde ich noch die neuesten Vorkommnisse aus Deutschland der Jahre 2009 und 2010
Die Folgen des Prozesses hat sich Herr Reinecke selbst zuzuschreiben. Sicher gibt es in Bückeberg, der kleinen niedlichen Stadt, die ich letztes Jahr im Juli besucht habe, ein Gericht.
Ich habe auch kein Problem wenn mein Name in den Medien- egal Print oder TV erscheint, das bin ich gewohnt. U. a. Stern-TV ist Ihnen sicher ein Begriff.
Saludos
Renate Loibl
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