Medienberichte

Retinitis Pigmentosa (RP) = (Tunnelblick) in den Medien...

RP in den Medien
Druckmedien TV-Berichte
Health News April 1991 SternTV September 1999
Ärzte-Zeitung Juni 1991 MDR Juni 2000
Badische Zeitung November 1991 Studio Meiser Dezember 2000
LTU-Bordzeitung 2. Quartal 1992 Pt. 12 Juli 2001
Arzt + Sport Oktober 1992 PRO 7 Juli 2002
Bioverlag Juni 1993 3Sat September 2002
Der Kassenarzt April 1999 MDR September 2002
Der Spiegel Juni 1999 WDR September 2002
Die Zeit Juli 2000 SFB September 2002
Chicago Tribune April 2001 SWR September 2002
BamS Juli 2001 Premiere Dezember 2002
Bioverlag April 2003 Pro 7 Oktober 2003
Spiegel Online Februar 2003


... und ihre Folgen

Eine der vornehmsten Aufgaben der Presse ist, dubiose Machenschaften von Mächtigen aufzudecken. Dank der Pressefreiheit ist dies in Deutschland seit Oktober 1949 trotzdem nicht immer möglich.

1990 Journalist Georg Höhenleitner, München

Aufnahmen in der RP-Klinik in Havanna mit einer deutschen Patientin

  • Journalist Georg Höhenleitner, München

Der Bericht des Journalisten Höhenleitner wurde nie gesendet - es wurde verhindert - Beweise liegen vor.


1992

Nicht vergessen wird auch die Affäre gegen die LTU. In Ihrem Bordmagazin war ein größerer Bericht über kubanische Therapien, auch über diese Therapie gegen Retinitis Pigmentosa. Nur die Augen-Götter in Weiß griffen die LTU daraufhin hart an und drohten auch dem Verfasser des Artikels mit einem Verfahren durch den Verein gegen unlauteren Wettbewerb e.V., Bad Homburg.
Sie schrieben u.a.: "Nach mitteleuropäischeraugenärztlicher Sicht" gibt es bei RP keine Therapie und sie würden sich überlegen, ob sie (die Augenärzte) weiterhin mit LTU fliegen wenn nochmals ein Artikel dieser Art in einer Pressemitteilung von der LTU zu finden wäre.


April 1998 Der Kassenarzt

Hier schrieb der Arzt und Journalist Hans Jürgen Richter über diverse Therapien im Ausland u.a. über die Therapie gegen Tunnelblick (RP) in Kuba - und auch über den Gutachter - erwähnt wurde auch wie sie/man mit Frau Loibl, der Person, die die Kunde von dieser Tunnelblick-Therapie nach Europa, bzw. Deutschland gebracht hatte, verfahren ist.

Auf diesen Bericht kam nur von Prof. Zrenner aus der Uni-Augenklinik in Tübingen ein großes Protestschreiben an den Deutschen Presserat mit dem massiven Versuch, den Journalisten mundtot zu machen - dank der schon erwähnten Pressefreiheit und zusätzlicher Intervention von bereits vor vielen Jahren in Kuba therapierten Tunnelblick-Betroffenen - war dies nicht möglich.

Zu diesem Protest hatte Prof. Zrenner seltsamerweise Zeit. Frau Elisabeth Bartke, Erding, eine Tunnelblick-Betroffene wartet schon seit dem 20.7.1998 - trotz mehrfacher Erinnerungen - auf die Beantwortung ihrer wichtigen Fragen zu Tunnelblick.

- War es dem Vorstand des wissenschaftlichen Beirates der "Selbsthilfegruppe" Pro Retina evtl. weit wichtiger der Menschheit mitzuteilen, ob Viagra den Augen schaden oder war es ganz einfach lukrativer.

- Kann eine aussagefähige wissenschaftliche Untersuchung so schnell durchgeführt werden?



Kuba-Therapies-Ltd.
Bahnhofstrasse 3
D-86926 Greifenberg
E-Mail: info@kuba-therapies-ltd.co.uk