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Eine der vornehmsten Aufgaben der Presse ist, dubiose Machenschaften von Mächtigen aufzudecken. Dank der Pressefreiheit ist dies in Deutschland seit Oktober 1949 trotzdem nicht immer möglich. 1990 Journalist Georg Höhenleitner, München Aufnahmen in der RP-Klinik in Havanna mit einer deutschen Patientin
Der Bericht des Journalisten Höhenleitner wurde nie gesendet - es wurde verhindert - Beweise liegen vor. 1992 Nicht vergessen wird auch die Affäre gegen die LTU. In Ihrem Bordmagazin war ein größerer Bericht über kubanische Therapien, auch über diese Therapie gegen Retinitis Pigmentosa. Nur die Augen-Götter in Weiß griffen die LTU daraufhin hart an und drohten auch dem Verfasser des Artikels mit einem Verfahren durch den Verein gegen unlauteren Wettbewerb e.V., Bad Homburg. Hier schrieb der Arzt und Journalist Hans Jürgen Richter über diverse Therapien im Ausland u.a. über die Therapie gegen Tunnelblick (RP) in Kuba - und auch über den Gutachter - erwähnt wurde auch wie sie/man mit Frau Loibl, der Person, die die Kunde von dieser Tunnelblick-Therapie nach Europa, bzw. Deutschland gebracht hatte, verfahren ist. Auf diesen Bericht kam nur von Prof. Zrenner aus der Uni-Augenklinik in Tübingen ein großes Protestschreiben an den Deutschen Presserat mit dem massiven Versuch, den Journalisten mundtot zu machen - dank der schon erwähnten Pressefreiheit und zusätzlicher Intervention von bereits vor vielen Jahren in Kuba therapierten Tunnelblick-Betroffenen - war dies nicht möglich. - War es dem Vorstand des wissenschaftlichen Beirates der "Selbsthilfegruppe" Pro Retina evtl. weit wichtiger der Menschheit mitzuteilen, ob Viagra den Augen schaden oder war es ganz einfach lukrativer. - Kann eine aussagefähige wissenschaftliche Untersuchung so schnell durchgeführt werden? Kuba-Therapies-Ltd. |
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